Sächsische Staatskapelle Dresden

Sonderkonzert am Vorabend der Internationalen Schostakowitsch Tage Gohrisch

Über seine zwölfte, Lenin gewidmete Symphonie schrieb Schostakowitsch: „Es war eine schwere Arbeit, den Wohltäter der Menschheit symphonisch darzustellen. So betrachtet, ist meine Zwölfte nicht voll gelungen. Ich hatte mir eine bestimmte schöpferische Aufgabe gestellt – ein Porträt Lenins – und endete mit einem völlig anderen Ergebnis.“  Aus dem Porträt wurde ein musikalisches Denkmal der Oktoberrevolution. Capell-Virtuosin Sol Gabetta interpretiert Schostakowitschs erstes Cellokonzert im Anschluss an Borodins farbenreiche „Polowetzer Tänze“.

Veranstalter: Sächsische Staatstheater - Staatstheater Dresden und Staatsoper Dresden

Alexander Borodin
„Polowetzer Tänze“ Suite aus der Oper „Fürst Igor“
Dmitri Schostakowitsch
Violoncellokonzert Nr. 1 Es-Dur op. 107
Symphonie Nr. 12 d-Moll op. 112 „Das Jahr 1917“

Tugan Sokhiev | Dirigent
Sol Gabetta | Violoncello
Sächsische Staatskapelle Dresden

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